Die Geschichte des Pfandkreditgewerbes:
Bereits im 8. Jahrhundert vor Christus sollen in Babylon Kredite gegen Faustpfand gegeben worden sein.
Im Mittelalter betrieben Franziskaner-Mönche Leihhäuser, um Wucherern
die Geschäftsgrundlage zu entziehen.
Die ersten öffentlichen Pfandhäuser in Deutschland entstanden im 17. und 18. Jahrhundert. Weil daneben auch die Zahl privater Anstalten sprunghaft anstieg, musste 1787 für sämtliche preussischen Staaten das Pfand- und Leihreglement erlassen werden.
Leider ist das Pfandkreditgewerbe gerade Mitte des 20. Jahrhunderts stark in Verruch geraten (bis hin zu antisemitischen Vorurteilen).
Dieses Klischee hat sich bis heute gehalten, obwohl das Pfandkreditgewerbe heutzutage stark, im Interesse des Kunden, gesetzlich reglementiert ist (siehe auch Pfandleiherverordnung oder AGB's).
Seit 1998 betreiben wir in unserem Leihhaus am Theodor-Heuss-Platz die Vergabe von Pfandkrediten gegen Beleihung verschiedener hochwertiger Wertgegenstände.
Die ersten öffentlichen Pfandhäuser in Deutschland entstanden im 17. und 18. Jahrhundert. Weil daneben auch die Zahl privater Anstalten sprunghaft anstieg, musste 1787 für sämtliche preussischen Staaten das Pfand- und Leihreglement erlassen werden.
Leider ist das Pfandkreditgewerbe gerade Mitte des 20. Jahrhunderts stark in Verruch geraten (bis hin zu antisemitischen Vorurteilen).
Dieses Klischee hat sich bis heute gehalten, obwohl das Pfandkreditgewerbe heutzutage stark, im Interesse des Kunden, gesetzlich reglementiert ist (siehe auch Pfandleiherverordnung oder AGB's).
Seit 1998 betreiben wir in unserem Leihhaus am Theodor-Heuss-Platz die Vergabe von Pfandkrediten gegen Beleihung verschiedener hochwertiger Wertgegenstände.
Auszug von einem Dokument vom Pfandkreditwesen um 1650:
